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Sehenswerte Metropole: Dallas
Aus der gleichnamigen TV Serie bekannt und früher als Stadt der Ölbarone verschrien, hat Dallas in letzter Zeit einiges getan um sich von diesem Klischee zu lösen und ist mittlerweile eine äußerst sehenswerte Metropole geworden.
Die achtgrößte Stadt der USA investierte vor allem Millionen in den Ausbau des Kulturangebotes und die Renaissance der Innenstadt.
So findet sich um das Museum of Art eines der größten innerstätdischen Art Districts des Landes. Häuser wie das Center of Performing Arts oder das neue Opernhaus wurden von mehreren Stararchitekten entworfen.
Abgerundet wird das neue Stadtbild durch zahlreiche neue Appartementhäuser, Geschäftsstraßen und luxuriöse Hotels. Doch die Entwicklung ist noch lange nicht beendet. So ist ein Erholungsgebiet geplant, dessen Größe die des New Yorker Central Parks um das bis zu zehnfache übertreffen soll.
Ihr seht also, alles neu, alles größer in Dallas, Texas. Somit dürfte die Stadt ein wunderbarer Ausgangspunkt für eine Rundreise durch den Westen der USA darstellen.
Freier Eintritt in US-Nationalparks
Vorsichtig schweift der Blick in die Tiefen des Grand Canyon, gespannt wartet man auf den nächsten Geysirausstoß im Yellowstone.
Wer sich gerne der faszinierenden Schönheit der Natur aussetzt, für den stellt die “Nationalparkwoche” in den USA eine optimale Gelegenheit dar. Vom 17. bis zum 25. April 2010 gilt für alle 392 Nationalparks freier Eintritt. Zusätzlich werden zahlreiche Sonderaktionen angeboten.
Mit der Nationalparkwoche wird zugleich der 40. Jahrestag des “Earth Day” gefeiert.
Viele Informationen für Nationalpark und USA-Interessierte sind auch unter usareisen.de zu finden.
Reisetipps für den Westen der USA
Sie wollen sich einen Mietwagen oder ein Wohnmobil im Urlaub ausleihen und möglichst viel sehen?
Dann ist die “German Circle” Tour genau das Richtige! Diese klassische Tourstrecke im Westen der USA verläuft folgendermaßen:
Der Start ist im schönen San Francisco. Die Stadt, die bekannt wurde durch ihre “Golden Gate Bridge“, bietet seinen Gästen vielerlei Sehenswürdigkeiten an, unter anderem “Alcatraz Island” und den “Union Square” . Weiter geht’s entlang des Pacific Coast Highway ( Hwy No. 1) nach Los Angeles, der “Stadt der Engel”. Hier bietet sich ein kleiner Abstecher durch Beverly Hills an, dem Stadtviertel der “Reichen und Schönen”. Nächster Haltepunkt der Tour ist die Glitzerstadt Las Vegas , die mit Ihren zahlreichen Casinos und Attraktionen für unvergessliche Nächte inmitten der Wüste sorgt. Die Route führt über zahlreiche National Parks wie dem “Grand Canyon National Park”, dem Bryce Canyon, dem Zion und dem Death Valley N.P. wieder zurück nach San Francisco. Besonders attraktiv wird die Tour, wenn man Sie vom Norden nach Süden abfährt. Der Grund: auf der Nord-Süd-Route darf an der Strecke angehalten werden und man erhält zudem den ein oder anderen faszinierenden Blick auf den Ozean. Es bietet sich zudem an, an einem der zahlreichen “Vista Points” einen kurzen Stop einzulegen, um bei einem Kaffee oder einem Teller Suppe die sehenswerten Blickpunkte zu genießen.
An dieser Stelle noch ein par Tipps zum Fahrverhalten in den USA.
Grundsätzlich gilt Rechtsverkehr und Rechts vor Links. Empfehlenswert ist es auch Kenntnisse über Schilder wie Interstates, US-Highways und State-Highways für den jeweiligen Staat zu besitzen. Achtung bei der Kennzeichung der Richtung, denn in den Vereinigten Staaten wird die Richtung nicht mit Städten , sondern mit Zahlen gekennzeichnet. Blinkende Schulbusse dürfen nie überholt werden, auch wenn sie sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite befinden. Geschwindigkeitsbegrenzungen sollten unbedingt eingehalten werden. Auf Highways gilt 55 m/h / 65 m/h ( 88km/h / 104 km/h). In Städten und Ortschaften 25 m/h (40km/h) und 15m/h (24km/h ) in Schulgebieten. Befinden Sie sich auf der Interstate, so sollten Sie unbedingt die Hinweisschilder beachten, denn das Tempo-Limit variiert hier. Eines noch am Schluss: Müll aus dem Auto zu werfen kann Sie in den USA teuer zu stehen kommen. Strafen um die 1.000$ sind hier Standard.