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Bargeld
Falls Sie hier in Deutschland vor Reiseantritt Geld tauschen, sollten Sie darauf achten, dass Sie einige 1 $-Noten bekommen. Diese können Sie z.B. sehr gut für Trinkgeld oder Getränkeautomaten gebrauchen. Auch sollten Sie für die ersten Tage genügend Bargeld dabei haben, damit Sie die Suche nach dem nächsten Gelduatomaten überbrücken können. Zwar kann man auch fast überall mit einer Kreditkarte bezahlen, jedoch ist Bargeld manchmal einfach schneller und bequemer.
Ansonsten sollte man mit nicht zu großen Noten (1 $, 5 $, 10 $ oder 20$) bezahlen, maximal 20 $-Noten. In den USA ist die Angst vor Falschgeld sehr groß.
Die Münzen gibt es in 1 Cent, 5 Cent, 10 Cent und 25 Cent. Man benötigt allerdings meist einige Tage, um sich an die Größen der Münzen zu gewöhnen. Das 10 Cent-Stück ist z.B. die kleinste Münze. Es kann auch passieren, dass man „Half Dollar“, „1 Dollar“ oder größere Münzen als Wechselgeld bekommt.
Immer parat sollte man die 25-Cent-Münzen „Quarter“ haben. Damit kann man z.B. sehr gut an Mautstellen, Getränkeautomaten und Münzwaschmaschinen bezahlen.
Wer gerne sammelt: für viele Münzen gibt es eigene Sammelalben in Buchläden zu kaufen. jg
Trinkgelder
Das Servicepersonal in den USA wie z.B. Bedienungen in Restaurants oder Zimmermädchen verdienen oftmals nur den Mindestlohn und sind auf Trinkgelder, die sogenannten „Tips“, angewiesen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Daher sollte man, wenn man zufrieden mit dem Service ist, ca. 15-20 % des Rechnungspreises als Trinkgeld zahlen.
Dem Zimmerservice kann man ca. 1-2 US-$ pro Nacht bei einem Aufenthalt von mehreren Nächten und bei Taxifahrern ca. 10-20% je nach Hilfsbereitschaft geben.
Bei sonstigem Servicepersonal wie z.B. an einer Bar, einem Shuttlebus oder Valet-Parking (das bedeutet, dass ihr Auto von Servicepersonal in einem Parkhaus geparkt wird) kann man natürlich auch ein Trinkgeld geben.
In Supermärkten hingegen ist das Einpacken der Einkäufe gratis und ein Service des Hauses. Hier wird kein Trinkgeld erwartet. jg
Essen gehen im USA-Urlaub
Wer in den USA in ein Restaurant geht, sollte nicht verwundert sein und ein paar Verhaltensregeln beherzigen, die in Deutschland eher ungewöhnlich sind.
Zuächst einmal sei gesagt, dass der Anteil vollschlanker Amerikaner nicht zuletzt dem dortigen Essen geschuldet ist. Dennoch gibt es im Gegensatz zum weit verbeiteten Bild des Fast Food Landes eine breite Palette an ausgezeichneten Restaurants internationaler Küche.
Anders als in Deutschland sucht man sich in den USA nicht einfach einen Tisch aus und nimmt an diesem Platz. Man wartet stattdessen, ehe das Personal einen zum geigneten Tisch geleitet (es sei denn, dies ist anderweitg ausgeschrieben). Keineswegs solltet Ihr euch an einen Tisch setzen, der bereits teilweise besetzt ist (aber wer will das schon?).
Wer nach dem Essen noch gemütlich bei Getränken Volksreden halten möchte, sollte sich an entsprechende Plätze der Bar setzen; es wird erwartet, nach dem Essen den Tisch für neue Gäste frei zumachen.
Falls Ihr mal aufgrund einer üppigen Portion mit vollem Magen kapitulieren müsst, den Kampf gegen das schmackhafte Essen jedoch später weiterführen wollt, verlangt Ihr nach dem “Doggy Bag”. Diese Tüten mit übrieg gebliebenen Essen mitzunehmen ist durchaus üblich in den USA.
Das typisch amerikanische Hauptgericht ist das Steak. Die Bezeichnung der diversen Fleischsorten fällt dabei bisweilen unterschiedlich aus. Grob kann man wie folgt unterscheiden: Das Filet entspricht dem amerikanischen Filet, Mignon, Chateaubriand, Porterhouse-Steak oder einem kleineren T-Bone-Steak. Das Roastbeef hingegen ist mit einem Rumpsteak, Shirloin und Entrecote zu vergleichen.
Als höflicher Gast sollte man zu guter Letzte auch an das “TIP” denken. Die Löhne sind in den USA auf dieses Trinkgeld abgestimmt und fallen daher deutlich niedirger aus als bei uns. Ein Trinkgeld von 15% bis 20% sollte daher immer gegeben werden. War man mit dem Personal besonders zufrieden, kann dies natürlich auch üppiger ausfallen.
Falls Ihr bereits eigene Erfahrungen in amerikanischen Restaurants gemacht habt, dann teilt diese doch in unserer Diskussion hier auf unserer Facebook Seite. Die passenen Reisen, um zu den Restaurants zu gelangen gibts auf www.usareisen.de
Trinkgelder in den USA und Kanada
Trinkgelder in Japan sind unhöflich in den USA und Kanada ist Trinkgeld (Tip) Pflicht, da es ein Bestandteil des Lohns ist. Das Trinkgeld “ ein Tip ” von 15 bis 20 Prozent ist im Restaurant oder beim Pizzaservice angemessen. Manchmal ist der Obolus schon auf der Rechnung vermerkt. Zimmermädchen erhalten 1-2 Dollar pro Nacht, Taxifahrern erhalten 15 Prozent und beim Friseur oder im Nagelstudio gibt man 10 Prozent.
