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Surfen, Tauchen und Baden auf den Bahamas
Surfen, Tauchen und Baden auf den Bahamas
Wusstest du schon, dass die Reederei Royal Carribean auch Kreuzfahrten zu den Bahamas anbietet?
Die 2-3 tägige Tour der Majesty of the Seas startet in Miami (Florida). Sie führt Euch zu der Cococay und der Nassau Insel nahe der amerikanischen Küste. Die Bahamas locken mit ganzjährig angenehmen Temperaturen, mit weißen, feinsandigen Stränden und Sonne satt.
Taucht ein in die Welt der Delphine, der tropischen Fische im türkisblauen Meer und erlebt einen atemberaubenden Parasailingausflug hoch über dem atlantischen Ozean.
Ob Windsurfen, Funboarden oder Kitesurfen, die Inseln sind ein wahres Paradies für Wassersportler, Taucher und Surfer. Nutzt die volle Kraft des Wassers und surft auf den meterhohen Wellen. Am besten eignen sich hierfür die Strände wie Harbor Island, Paradise Island, Nassau Beach, Abaco Islands oder das Rush Reef.
Die Inseln der Bahamas sind durch ihre flachabfallenden Strände natürlich auch perfekt für Badeurlaube für Familien mit Kindern.
Wenn Ihr mehr erfahren wollt, dann schreibt uns einfach eine E-Mail an die info@usareisen.de. Wir beraten Euch gern!
Oder besucht unsere Webseite unter www.usa-reisen.de
Reisetipps für den Westen der USA
Sie wollen sich einen Mietwagen oder ein Wohnmobil im Urlaub ausleihen und möglichst viel sehen?
Dann ist die “German Circle” Tour genau das Richtige! Diese klassische Tourstrecke im Westen der USA verläuft folgendermaßen:
Der Start ist im schönen San Francisco. Die Stadt, die bekannt wurde durch ihre “Golden Gate Bridge“, bietet seinen Gästen vielerlei Sehenswürdigkeiten an, unter anderem “Alcatraz Island” und den “Union Square” . Weiter geht’s entlang des Pacific Coast Highway ( Hwy No. 1) nach Los Angeles, der “Stadt der Engel”. Hier bietet sich ein kleiner Abstecher durch Beverly Hills an, dem Stadtviertel der “Reichen und Schönen”. Nächster Haltepunkt der Tour ist die Glitzerstadt Las Vegas , die mit Ihren zahlreichen Casinos und Attraktionen für unvergessliche Nächte inmitten der Wüste sorgt. Die Route führt über zahlreiche National Parks wie dem “Grand Canyon National Park”, dem Bryce Canyon, dem Zion und dem Death Valley N.P. wieder zurück nach San Francisco. Besonders attraktiv wird die Tour, wenn man Sie vom Norden nach Süden abfährt. Der Grund: auf der Nord-Süd-Route darf an der Strecke angehalten werden und man erhält zudem den ein oder anderen faszinierenden Blick auf den Ozean. Es bietet sich zudem an, an einem der zahlreichen “Vista Points” einen kurzen Stop einzulegen, um bei einem Kaffee oder einem Teller Suppe die sehenswerten Blickpunkte zu genießen.
An dieser Stelle noch ein par Tipps zum Fahrverhalten in den USA.
Grundsätzlich gilt Rechtsverkehr und Rechts vor Links. Empfehlenswert ist es auch Kenntnisse über Schilder wie Interstates, US-Highways und State-Highways für den jeweiligen Staat zu besitzen. Achtung bei der Kennzeichung der Richtung, denn in den Vereinigten Staaten wird die Richtung nicht mit Städten , sondern mit Zahlen gekennzeichnet. Blinkende Schulbusse dürfen nie überholt werden, auch wenn sie sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite befinden. Geschwindigkeitsbegrenzungen sollten unbedingt eingehalten werden. Auf Highways gilt 55 m/h / 65 m/h ( 88km/h / 104 km/h). In Städten und Ortschaften 25 m/h (40km/h) und 15m/h (24km/h ) in Schulgebieten. Befinden Sie sich auf der Interstate, so sollten Sie unbedingt die Hinweisschilder beachten, denn das Tempo-Limit variiert hier. Eines noch am Schluss: Müll aus dem Auto zu werfen kann Sie in den USA teuer zu stehen kommen. Strafen um die 1.000$ sind hier Standard.
