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Restaurants
In den meisten amerikanischen Restaurants sucht man sich nicht selber einen Platz (z.B. bei Chilis, Applebee´s, Red Lobster), sondern wartet am Eingang nach dem Motto „Please wait to be seated“ bis man empfangen wird. Man wird dort gefragt, für wie viele Personen man den Tisch braucht. Je nach Anzahl der Gäste im Restaurant wird man gebeten zu warten, bis man aufgerufen wird, bekommt einen „Pieper“ in die Hand, welcher sich meldet, sobald man an der Reihe ist oder man wird direkt an seinen Platz begleitet.
Bitte gehen Sie in diesen Restaurants nicht selber zu einem Tisch. Einen eigenen Tisch sucht man sich nur, wenn man sich sein Essen gleich nach dem Betreten des Restaurants aussucht, sprich in einem Fast-Food-Restaurant.
Man wird auch in den USA nicht, wie hierzulande gelegentlich gehandhabt, zu anderen Gästen an den Tisch gesetzt. Man bleibt somit ungestört am seinem eigenen Tisch.
Um die Wartezeit zu vermeiden, können Sie vor allem bei gehobenen Restaurants vorher Plätze reservieren. jg
Essen gehen in Orlando, Florida
Suchen Sie nette Restaurants in entspannter Atmosphäre? Dann könnte Pointe Orlando genau das Richtige für Sie sein (9101 International Drive). Hier gibt es viele Restaurants die u.a. leckere Meeresfrüchte, Pizza, Steaks, griechische Küche und Pasta anbieten. Guten Appetit! (jg)
Essen gehen im USA-Urlaub
Wer in den USA in ein Restaurant geht, sollte nicht verwundert sein und ein paar Verhaltensregeln beherzigen, die in Deutschland eher ungewöhnlich sind.
Zuächst einmal sei gesagt, dass der Anteil vollschlanker Amerikaner nicht zuletzt dem dortigen Essen geschuldet ist. Dennoch gibt es im Gegensatz zum weit verbeiteten Bild des Fast Food Landes eine breite Palette an ausgezeichneten Restaurants internationaler Küche.
Anders als in Deutschland sucht man sich in den USA nicht einfach einen Tisch aus und nimmt an diesem Platz. Man wartet stattdessen, ehe das Personal einen zum geigneten Tisch geleitet (es sei denn, dies ist anderweitg ausgeschrieben). Keineswegs solltet Ihr euch an einen Tisch setzen, der bereits teilweise besetzt ist (aber wer will das schon?).
Wer nach dem Essen noch gemütlich bei Getränken Volksreden halten möchte, sollte sich an entsprechende Plätze der Bar setzen; es wird erwartet, nach dem Essen den Tisch für neue Gäste frei zumachen.
Falls Ihr mal aufgrund einer üppigen Portion mit vollem Magen kapitulieren müsst, den Kampf gegen das schmackhafte Essen jedoch später weiterführen wollt, verlangt Ihr nach dem “Doggy Bag”. Diese Tüten mit übrieg gebliebenen Essen mitzunehmen ist durchaus üblich in den USA.
Das typisch amerikanische Hauptgericht ist das Steak. Die Bezeichnung der diversen Fleischsorten fällt dabei bisweilen unterschiedlich aus. Grob kann man wie folgt unterscheiden: Das Filet entspricht dem amerikanischen Filet, Mignon, Chateaubriand, Porterhouse-Steak oder einem kleineren T-Bone-Steak. Das Roastbeef hingegen ist mit einem Rumpsteak, Shirloin und Entrecote zu vergleichen.
Als höflicher Gast sollte man zu guter Letzte auch an das “TIP” denken. Die Löhne sind in den USA auf dieses Trinkgeld abgestimmt und fallen daher deutlich niedirger aus als bei uns. Ein Trinkgeld von 15% bis 20% sollte daher immer gegeben werden. War man mit dem Personal besonders zufrieden, kann dies natürlich auch üppiger ausfallen.
Falls Ihr bereits eigene Erfahrungen in amerikanischen Restaurants gemacht habt, dann teilt diese doch in unserer Diskussion hier auf unserer Facebook Seite. Die passenen Reisen, um zu den Restaurants zu gelangen gibts auf www.usareisen.de
Neue Attraktionen in North Carolina
Das ehemals größte Wohnhaus der USA öffnet ab sofort seine Pforten für die Öffentlichkeit. Das Biltmore Anwesen in Asheville, North Carolina, wirbt gleich mit mehreren Attraktionen.
Herzstück ist das der Öffentlichkeit zuvor noch nie gezeigte Zimmer von Louis XV. Dieser Raum zählt zu den größten weltweit. Das im Renaissancestil als Herrenhaus erbaute Gebäude wird zurzeit von der Familie als Museum geführt.
Im Frühjahr 2010 soll angrenzend an die River Bend Farm und dem Weingut, welche zum Anwesen gehören, eine Vergnügungsmeile eröffnet werden. Das Antler Hill Village wird Platz für Austellungen bieten und durch diverse Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, einem neuen Outdoor-Abenteuerzentrum und einem grandiosem Live-Entertainment für Unterhaltung sorgen. 18,6 Millionen Dollar kostete das Projekt, welches seinen Gästen ebenfalls geführte Touren durch das Weingut mit einer anschließenden Weinverkostung in den dafür neu angelegten Räumlichkeiten bietet.
Berühmt wurde das im Auftrag von George Washington Vanderbilt II durch Richard Morris Hunt erbaute Besitztum durch Filme wie “Richie Rich” oder “Hannibal”. Neben den 250 Zimmern, die sich auf 16.300 m² Wohnfläche erstrecken, bietet der Besitz der Unternehmerfamilie jahrhundertealte Außenanlagen mit einer wunderschön gestalteten Gartenlandschaft.
Mehr Informationen und Bilder zum Biltmore Anwesen finden Sie unter www.biltmore.com .

