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Vancouver entdecken!
Erleben Sie eine der interessantesten Städte Nordamerikas! Ob nun der Besuch eines Museums, ein Bummel durch das kultige Chinatown, Ausflüge nach Vancouver Island oder eine Whale Watching Tour, Sie werden feststellen, dass Vancouver nicht zu Unrecht als Städtereiseziel zunehmend an Bedeutung gewinnt. Dass die letzten olympischen Winterspiele hier stattgefunden haben, kommt daher nicht von ungefähr.
Vancouver ist keine verschlafene kanadische Stadt. Mit 2,3 Mio Einwohnern im Großraum ist sie die drittgrößte Metropole des Landes. Das Night Life ist in den letzten Jahren immer reichhaltiger geworden und bietet auch Nachtschwärmern somit ausreichend Möglichkeiten.
Zudem ist das Klima der Stadt, nebenbei als Gateway zu British Columbia bekannt, deutlich milder als man es von kanadischen Städten allgemein vermuten mag. Durchschnittstemperaturen von knapp über 0 °C im Winter und ca. 20 °C im Sommer versprechen vor allem in den Sommermonaten einen angenehmen Städtetrip.
Aufgrund der Nähe zur Grenze, lässt sich ein Besuch der Stadt auch wunderbar mit einer USA Reise kombinieren. Angebote hierzu bekommen Sie bei uns unter www.usareisen.de (sg)
„Badwater Basin“
Der tiefste Punkt der USA und zugleich Nordamerikas befindet sich im Death Valley in Kalifornien.
Das „Badwater Basin“ ist eine Senke, die 85,5 m unter dem Meeresspiegel liegt. Diese Senke ist ein großes Geflecht aus sechseckigen Salzkristallstrukturen und überwiegend trocken. Zwar gibt es in der Gegend durchaus heftige Niederschläge, jedoch ist die Verdunstung dermaßen hoch, dass neue Seen / Wasserbecken nicht lange bestehen. So beträgt die jährliche Verdunstungsrate 380 cm. Durch den hohen Salzgehalt ist das Wasser zudem ungenießbar, daher auch der Name „Badwater“.
Das Death Valley und das Badwater Basin eignen sich wunderbar für einen Stop auf einer Rundreise durch den Westen der USA. Jedoch sollte unbedingt an ausreichend Flüssigkeit zum Trinken gedacht werden.
Angebote für entsprechende Rundreisen findet ihr hier!
New Mexico – Auf den Spuren der Indianer
Wer Interesse an der wahren Geschichte des Wilden Westens hat, der sollte bei seiner nächsten Urlaubsplanung den US-Bundesstaat New Mexico in seine Überlegungen mit einbeziehen.
Vor allem die Regionen um Albuquerque, Farmington und Las Cruces und die drei Städte selbst sind einen Blick wert. Hier findet man viele Nachkommen der Ureinwohner Nordamerikas, vielerorts wird die indianische Kultur auch heute noch gelebt. Zahlreiche historische Monumente und Ruinen geben Einblick in die Welt und das Leben der damaligen Stämme.
Unweit der Stadt Farmington findet man besipielsweise das Aztec Ruins National Monument, ein zwischen 1050 und 1300 erbautes Netzwerk öffentlicher und zeremonieller Gebäude, Straßen und Wohnhäuser. Das besondere Highlight des ehemaligen Handelszentrums ist die 1934 rekonstruierte und größte Kiva Nordamerikas. Die Kivas waren runde, teilweise unter der Erde befindliche Zeremonienräume und Mittelpunkt des Gemeindelebens. Warum der Ort von den Ureinwohnern verlassen wurde, ist bis heute nicht geklärt. Man geht davon aus, dass Dürreperioden und Wassermangel die Menschen gezwungen haben, weiterzuziehen.
Der Name Aztec hat übrigens nichts mit der Hochkultur des alten Mexikos zu tun, diese Bezeichnung ist schlichtweg auf die Unwissenheit damaliger Siedler zurück zu führen, die die Erbauer der Anlagen für Azteken hielten.
Bei Albuquerque befindet sich das Reservat der Acoma, das zu den schönsten des ganzen Südwestens zählt. Besonders beeindruckend ist die in 120 Metern auf einem Tafelberg erbaute “Himmelstadt”, von der man einen grandiosen Blick über die Ebene erhält.
Die Acoma sind bekannt für ihr Kunsthandwerk und ihr matrilineares Familiensystem.
Ein echter Geheimtipp für Hobbyarchäologen ist das Gila Dwelling National Monument im Südwesten New Mexicos. In dem mit Leitern und Pfaden verbundenem System aus Höhlenbauten hausten im 13. Jahrhundert Familien des Volkes der Mogollon. Das Monument ist die einzige nationale Einrichtung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Überreste der Mogollon-Kultur zu schützen.
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Kombinieren Sie Ihren Floridaurlaub mit einer Kreuzfahrt in die Karibik
Wussten Sie schon, dass es in Florida 4 Häfen gibt, die Sie in die Welt der Karibik reisen lassen?
Von den Häfen in Tampa, Port Canaveral, Fort Lauderdale oder Miami können Sie bequem Kreuzfahrten in die Karibik genießen.
Die Karibik, eine Inselwelt vor der Küste Nordamerikas, bietet mit Ihren über das Jahr milden Temperaturen eine Vielzahl von unvergesslichen Eindrücken, die Sie als Urlaubserinnerung wieder mit nach Hause bringen. Die verschiedenen Anlaufhäfen mit den Einflüssen der spanischen, französischen, englischen und holländischen Kolonialherren, verleiht jeder Insel ihren einzigartigen Reiz. Weiße Sandstrände, klare Gewässer und ausgedehnte Korallenriffe machen die Karibik zu einem der bezaubernsten Reiseziele der Welt.
Toppen können Sie diese Reise noch, indem Sie das ganze auf dem zurzeit größten Kreuzfahrtschiff der Welt unternehmen, der „Oasis of the Sea“, dem neusten Mitglied der Flotte von Royal Caribbean. Wenn Sie auf diesem Schiff reisen, sollten Sie aus dem Staunen nicht herauskommen. Mit einem Spaziergang durch den nach oben offenen „Central Park“ mit seinen üppigen Grünflächen und Restaurants, dem Boardwalk mit dem Aqua Theater, zwei Kletterwänden, der ersten Zip-Line auf See ist das Angebot überwältigend.
Mit der „Oasis of the Sea“ können Sie in Fort Lauderdale starten.
Sollten Sie Wert auf eine komplett deutschsprachige Kreuzfahrt legen, haben Sie die Möglichkeit in der Wintersaison mit einem kurzen Flug z.B. von Orlando, Fort Lauderdale oder Miami, die Schiffe der Flotte von Aida oder TUI „Mein Schiff“ zu erreichen.
Diese und weitere Kreuzfahrten mit allen Schiffen finden Sie unter anderem auf : http://www.usareisen.de/kreuzfahrten/
Für weitere Informationen steht Ihnen unser Team zur Verfügung.
