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Ab Juni mit Lufthansa im A380 nach Miami
Ab 10. Juni 2011 wird Lufthansa als erste deutsche Fluggesellschaft Miami mit dem Airbus A380 anfliegen. Damit wird Miami nach San Francisco und New York in den USA das dritte Ziel von Lufthansa sein. Die Strecke wird dann ganzjährig täglich von Frankfurt aus angeflogen. Dadurch erhöht sich die Kapazität in das Urlaubsparadies Florida gerade rechtzeitig zur Ferienzeit enorm und man bekommt ein tolles Erlebnis in einem topmodernen neuen Flugzeug gratis mit dazu. Buchen können Sie den Flug bei uns unter 030 – 707 93 40. jg
Neue Verbindung von Las Vegas zum Grand Canyon
Am 19.10.2010 wurde die Colorado River Bridge (Mike O´Callaghan-Pat Tilman Memorial Bridge) als neue Verbindung der US 93 zwischen Nevada und Arizona eröffnet. Die Bauarbeiten der Brücke haben 2005 als Hoover Dam Bypass begonnen. Sie ist mit 890 Fuß (rund 270 m) die zweithöchte Brücke der USA.
Durch die Brücke verkürzt sich die Fahrzeit zwischen Las Vegas und dem Grand Canyon und wird wesentlich komfortabler.
Von Arizona aus ist die alte Route der US 93 über den Hoover Dam nicht mehr befahrbar. Eine Besichtigung des Dammes und des Visitor´s Centers wird erst nach einer Überquerung der Colorado River Bridge und Fahrt über die alte Route zum Hoover Dam möglich sein. Der Weg ist ausgeschildert. (jg)
Wie Sie am schnellsten und günstigsten nach Las Vegas kommen sagen wir Ihnen unter www.USA-Reisen.de oder telefonisch unter 030 707 93 40.
Miami Airport: Bequem mit der Bahn zum Abflug-Gate
Wenn Sie am Miami International Airport im Nord-Terminal abfliegen, können Sie ab sofort die Gates noch schneller und bequemer mit dem neu erbauten „Sky Train“ erreichen. Die moderne Bahn verbindet die insgesamt 60 Gates in dem langen Gebäude und legt hierbei eine Strecke von über 1,5 km zurück. Vier Stationen werden nacheinander angefahren – die Fahrt im „Sky Train“ dauert nur 5 Minuten. Insgesamt können bis zu 9,000 Passagiere in der Stunde zu den Gates transportiert werden. Lange Wanderungen mit schwerem Gepäck gehören damit zur Vergangenheit an.
Bei der Buchung Ihrer Flüge in die USA sind wir Ihnen gerne unter 030 707 93 40 behilflich.
Einreisegebühr in die USA ab September
Ab dem 08. September 2010 wird für alle Reisenden, die kein Visum für die Einreise in die USA benötigen, bei der ESTA-Registrierung eine Einreisegebühr in Höhe von 14 USD erhoben. Die Onlineregistrierung ist nach wie vor zwei Jahre gültig und muss nur für jede Reise kurz aktualisiert werden. Diese Aktualisierung ist kostenfrei. Nur Reisende, welche sich neu registrieren oder einen neuen Pass besitzen, werden zur Kasse gebeten.
Zahlbar ist die Einreisegebühr per Kreditkarte. Hierbei werden Master Card, Visa, American Express und Discover akzeptiert. Eine dritte Person darf den ESTA-Antrag im Namen des Reisenden stellen und auch die Zahlung für den Reisenden vornehmen. Erst nach der vollständigen Eingabe der Kreditkartendetails wird die ESTA-Registrierung bearbeitet.
Die US-Regierung will mit den zusätzlichen Einnahmen eine Werbekampagne für Touristen finanzieren. Die Europäische Kommission bedauerte die Einführung der Einreisegebühr, da sie nicht den transatlantischen Tourismus fördere und eine zusätzliche Belastung für die Reisenden darstelle.
Das grüne Einreise-Formular I-94 wird digital
Endlich ist es soweit: das kleine grüne Formular I-94, welches bei jeder Einreise in die USA im Flieger ausgefüllt werden musste, wird digitalisiert. Damit entfällt die lästige Zettelwirtschaft. Das Formular wurde bis dato bei der Einreise in den Reisepass geheftet und bei der Ausreise wieder abgegeben. Dies führte vor allem dann zu Problemen, wenn Reisende das Zurückgeben vergaßen und somit offiziell nie ausgereist waren. Dadurch waren gezielte Kontrollen, ob der eingereiste und ESTA-registrierte Tourist nach spätestens 90 Tagen das Land wieder verlassen hatte, nicht möglich. Der Reisende musste zudem von Deutschland aus das Formular umständlich nachreichen oder hatte Schwierigkeiten bei der nächsten Einreise.
Das ist nun anders und das papierlose Ein- und Ausreisen soll bis Ende des Sommers landesweit möglich sein. Erfolgreiche Pilotversuche wurden bereits auf den Flügen zwischen Auckland und Los Angeles durchgeführt.
Für den Reisenden ändert sich ansonsten nichts: weiterhin ist die ESTA-Registrierung bis spätestens 72 Stunden vor dem Abflug Pflicht. Die erteilte Einreise-Genehmigung gilt für zwei Jahre oder bis der Reisepass abläuft, kann jedoch weiterhin von einem Grenzbeamten bei der Ankunft in den USA revidiert werden.
Mit dem Speedboot “SHARK” um Manhattan
Eine abenteuerliche Fahrt rund um die Südspitze Manhattans erwartet Sie auf dem größten Schnellboot von New York City. Genießen Sie den Rausch der Geschwindigkeit und den Fahrtwind im Gesicht, wenn Sie mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h Sehenswürdigkeiten wie die berühmte Freiheitsstatue und Ellis Island passieren.
Maximal 135 Passagiere finden auf dem Hai-Speedboot Platz. Besonders bietet sich die Fahrt für Besucher mit Kindern und Teenagern an, denn im Gegensatz zu Besichtigungstouren mit ausführlichen Informationen zu den Sehenswürdigkeiten stehen hier Spaß und Nervenkitzel an erster Stelle. Dieser wird auch nicht durch das Wasser, welches auf manche Sitze hochspritzen kann, gemindert.
Die Fahrt des SHARK’s beginnt am Pier 16 des South Seaport und führt Sie zunächst entlang des Hudson Rivers und an Governors Island, Tribeca und Soho vorbei. Nutzen Sie vor der Freiheitsstatue, welche seit 1886 die amerikanischen Einwanderer sowie Besucher begrüßt, die Gelegenheit für ein Erinnerungsfoto. Nun fahren Sie weiter zur Mündung des East River und kommen zum Abschluss Ihrer Tour zur Brooklyn Bridge. Sie ist eine der ältesten Hängebrücken der USA und bietet Besuchern bis heute einen imposanten Anblick. Weitere Informationen zu SHARK finden Sie auf www.circlelinedowntown.com/shark.asp.
Erleben können Sie diesen Ausflug der besonderen Art von Juni bis Mitte September täglich zu jeder vollen Stunde von 12 bis 19 Uhr. Erwachsene zahlen etwa 18 Euro, Kinder unter 12 Jahren etwa 12 Euro. Für die Planung Ihres USA-Urlaubs sind wir Ihnen gerne behilflich oder informieren Sie sich unter www.usa-reisen.de.
Ab 29.März 2010 mit Lufthansa von München nach Miami Nonstop
Ab dem 29.März 2010 bietet Lufthansa dreimal pro Woche einen Nonstop Flug von München nach Miami an.
Damit erweitert die Airline Ihre bereits bestehende tägliche Verbindung ab/bis Frankfurt. Mit der neuen Verbindung nach Florida wird somit das ganze noch interresanter für Reisende, die von Florida aus eine Kreuzfahrt in die Karibik oder nach Mexico starten wollen.
Die Ausgangshäfen für Kreuzfahrten in die Karibik oder nach Mexiko, sind Miami und Fort Lauderdale.
Fort Lauderdale ist ca 30 Minuten (Fahrzeit) von Miami entfernt.
Montag, Dienstags und Donnerstags startet die Lufthansa um 09:35 Uhr und landet um 14:10 Uhr Ortszeit in Miami.
Der Rückflug startet um 16:00 Uhr und landet in München am nächsten Morgen um 07:30 Uhr.
New Mexico – Auf den Spuren der Indianer
Wer Interesse an der wahren Geschichte des Wilden Westens hat, der sollte bei seiner nächsten Urlaubsplanung den US-Bundesstaat New Mexico in seine Überlegungen mit einbeziehen.
Vor allem die Regionen um Albuquerque, Farmington und Las Cruces und die drei Städte selbst sind einen Blick wert. Hier findet man viele Nachkommen der Ureinwohner Nordamerikas, vielerorts wird die indianische Kultur auch heute noch gelebt. Zahlreiche historische Monumente und Ruinen geben Einblick in die Welt und das Leben der damaligen Stämme.
Unweit der Stadt Farmington findet man besipielsweise das Aztec Ruins National Monument, ein zwischen 1050 und 1300 erbautes Netzwerk öffentlicher und zeremonieller Gebäude, Straßen und Wohnhäuser. Das besondere Highlight des ehemaligen Handelszentrums ist die 1934 rekonstruierte und größte Kiva Nordamerikas. Die Kivas waren runde, teilweise unter der Erde befindliche Zeremonienräume und Mittelpunkt des Gemeindelebens. Warum der Ort von den Ureinwohnern verlassen wurde, ist bis heute nicht geklärt. Man geht davon aus, dass Dürreperioden und Wassermangel die Menschen gezwungen haben, weiterzuziehen.
Der Name Aztec hat übrigens nichts mit der Hochkultur des alten Mexikos zu tun, diese Bezeichnung ist schlichtweg auf die Unwissenheit damaliger Siedler zurück zu führen, die die Erbauer der Anlagen für Azteken hielten.
Bei Albuquerque befindet sich das Reservat der Acoma, das zu den schönsten des ganzen Südwestens zählt. Besonders beeindruckend ist die in 120 Metern auf einem Tafelberg erbaute “Himmelstadt”, von der man einen grandiosen Blick über die Ebene erhält.
Die Acoma sind bekannt für ihr Kunsthandwerk und ihr matrilineares Familiensystem.
Ein echter Geheimtipp für Hobbyarchäologen ist das Gila Dwelling National Monument im Südwesten New Mexicos. In dem mit Leitern und Pfaden verbundenem System aus Höhlenbauten hausten im 13. Jahrhundert Familien des Volkes der Mogollon. Das Monument ist die einzige nationale Einrichtung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Überreste der Mogollon-Kultur zu schützen.
Anfragen für Reisen nach New Mexico können an usareisen.de gestellt werden.
Bunte Vorweihnachtszeit im Silber State
Ab Mitte November sorgen aufwändige Lichtinstallationenüberall in Nevada für festliche Stimmung und glänzende Augen
Während Menschen anderswo auf der Welt Jahr für Jahr auf weiße Weihnachten hoffen, wartet der Dezember in Nevada vor allem mit vielen bunten und blinkenden Lichtern auf. Zahlreiche Weihnachtsparaden und Christmas Tree Lightenings finden in dieser Zeit statt – zum Beispiel während des Silver & Snowflake Festivals am 3. Dezember in Carson City oder auch während des Sparks Hometown Christmas Festivals sowie des Virginia City Christmas Festivals am 5. Dezember. Ausführliche Informationen dazu unter www.visitcarsoncity.com, www.ci.sparks.nv.us oder unter www.visitvirginiacitynv.com. Darüber hinaus sind im gesamten US-Bundesstaat vom Lake Tahoe über Reno bis hin zu Las Vegas – der „City of Lights“ schlechthin - von November bis Anfang Januar unzählige Lichtinstallationen zu bestaunen.
Am vergangenen Thanksgiving Wochenende nahm Familie Kremer aus Minden im Carson Valley ihr auf verschiedene Weichnachtssongs abgestimmtes Lichterspektakel in Betrieb. In Zusammenarbeit mit einem lokalen Radiosender und unterstützt durch Spenden verwandelt die Familie ihren Garten jedes Jahr aufs Neue in ein computergesteuertes Lichtermeer, das immer mehr Zuschauer anzieht und begeistert. Unter www.nevadachristmas.com sind ausführliche Informationen und eine Anfahrtsbeschreibung zu finden. Nur knapp zwei Wochen später, am 13. November, findet in Las Vegas die Eröffnungsfeier zum traditionellen Gift of Lights statt. Bis 3. Januar können Besucher der Glitzerstadt täglich zwischen 17 und 21 Uhr das Zusammenspiel von Millionen bunten Lichtern auf sich wirken lassen. Der Preis für die über drei Kilometer lange „Drive-Through-Attraktion“ im Sunset Park kostet pro Fahrzeug umgerechnet etwa 10 Euro. Details und Anfahrtsinformationen unter www.giftoflights.com. Ebenfalls in Las Vegas wird am 21. November der Magical Forest eröffnet. Vor allem Kinder jeden Alters kommen hier auf Ihre Kosten. Die Forest Express Train, ein Kinderkarussell sowie eine Eislaufbahn und Santa Claus höchstpersönlich sorgen dafür dass in dem weihnachtlich dekorierten Wald keine Langeweile aufkommt. Geöffnet ist der Magical Forest bis 2. Januar täglich von 17.30 Uhr bis 21 Uhr, am Wochenende sogar bis 22 Uhr. Der Eintritt für Kinder kostet umgerechnet rund 5 Euro, Erwachsene bezahlen etwa 6,50 Euro. Weitere Informationen unter www.opportunityvillage.org.
Trinkgelder in den USA und Kanada
Trinkgelder in Japan sind unhöflich in den USA und Kanada ist Trinkgeld (Tip) Pflicht, da es ein Bestandteil des Lohns ist. Das Trinkgeld “ ein Tip ” von 15 bis 20 Prozent ist im Restaurant oder beim Pizzaservice angemessen. Manchmal ist der Obolus schon auf der Rechnung vermerkt. Zimmermädchen erhalten 1-2 Dollar pro Nacht, Taxifahrern erhalten 15 Prozent und beim Friseur oder im Nagelstudio gibt man 10 Prozent.
