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Wetter
Bei Ihrer Reiseplanung sollten Sie die Wetterbedingungen in den USA nicht außer acht lassen. Das bedeutet große Hitze oder eisige Temperaturen in einigen Regionen.
In vielen Nationalparks, z.B. Yosemite, Rocky Mountains oder Grand Canyon kann es im Winter bis ins späte Frühjahr (sogar noch bis in den Mai) hinein sehr kalt werden und Schnee kann die Straßenpässe und Bergspitzen unpassierbar machen. Erkundigen Sie sich bitte auf jeden Fall vor dem Beginn Ihrer Reise, ob nicht noch Schnee in einigen Regionen liegt.
Zwischen Mai und November ist an der Ostküste der USA, besonders in den südlichen Staaten, die Gefahr für Hurricans gegeben. Dabei ist es bei einem Hurrican vor allem wichtig, von der Küste ins Landesinnere zu fahren und aufmerksam den Wetterbericht zu verfolgen.
Im Juli und August ist es im Südwesten der USA, z.B. Arizona oder Nevada, sehr warm und trocken. Sie sollten auf jeden Fall einen Kopfschutz tragen, Sonnenschutz auftragen und immer ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Denken Sie bei einer längeren Autofahrt auch daran, rechtzeitig zu tanken und die Kühlflüssigkeit Ihres Wagens zu überprüfen.
An der Westküste, z.B. am Highway 1 oder in San Francisco kann es besonders vormittags aber auch ganztags zu starkem Nebel kommen. Einige Kilometer im Landesinneren kann dagegen schon wieder die Sonne scheinen.
Der Indian Summer in den Neuenglandstaaten ist wunderbar, kann aber schon empfindlich kühle Tage und Nächte für Sie parat halten. Denken Sie bitte an warme Kleidung. jg
Das T-Bone Steakhouse in Phoenix, Arizona
Hunger in Phoenix, Arizona? Dann probieren Sie doch mal das T-Bone Steakhouse (10037 South 19th Avenue, Phoenix) aus. Es liegt in einem alten aus Flusssteinen und Lehm erbauten Haus aus den 1920-er Jahren mit einem wunderbaren Panoramablick auf die Stadt. Die Spezialität des Hauses sind über Mesquite-Holzfeuer gegrillte T-Bone-Steaks mit „Cowboy“ Bohnen als Beilage. jg
Amtrak-Passagierzug “Southwest Chief”
Der Amtrak-Passagierzug “Southwest Chief” fährt täglich zwischen Chicago und Los Angeles. Er startet um 15.15 Uhr in Chicago und kommt am übernächsten Morgen um 8.15 Uhr in L.A. an. Die Rückfahrt geht um 18.45 Uhr los und endet wieder am übernächsten Tag in Chicago um 15.20 Uhr. Der Zug legt dabei bei 42 Stunden Reisezeit eine Strecke von 3.631 km zurück.
Der Zug war früher eines der wichtigsten Verkehrsmittel zwischen Ost- und Westküste. Man nannte ihn „Train of the Stars“, da er als einer der luxuriösesten Züge galt und viele Hollywood-Stars ihn benutzten. Als Amtrak den Zug allerdings übernahm wurde er nur noch als gewöhnlicher Überlandzug genutzt.
Man passiert auf der Fahrt acht US-Bundestaaten: Illinois, Indiana, Missouri, Kansas, Colorado, New Mexico, Arizona und Kalifornien. Man fährt vorbei an Farmen, Feldern, Bergen, Wüsten, Missionsstationen und indianischen Siedlungen und kann dabei spektakuläre Aussichten genießen.
Der Zug fährt sogar nahe am Grand Canyon vorbei. Ab Flagstaff/ Arizona fahren Busse und in Williams Junction/ Arizona (nächste Haltestelle des Zuges) kann man ebenfalls mit dem Bus in Richtung der Grand Canyon Railway (Fahrt ab 70 US $ für Erwachsene und 40 US $ für Kinder, ggf. zzgl. Tax) fahren. Dieser Zug bringt Sie zusammen mit Cowboys, Musikern und einem gespielten Eisenbahnüberfall kurzweilig zum Grand Canyon. jg
Amtrak-Passagierzug “Sunset Limited”
Der Amtrak-Passagierzug “Sunset Limited” verbindet New Orleans mit Los Angeles auf einer Fahrtstrecke von 3.211 km. Vor dem Hurrikan Katrina fuhr er sogar noch bis nach Orlando.
Er fährt drei Mal in der Woche (montags, mittwochs und freitags) um 11.50 Uhr in New Orleans los und erreicht Los Angeles am übernächsten Morgen um 8.40 Uhr. Zurück geht es sonntags, mittwochs und freitags um 14.30 Uhr in Los Angeles los und endet am übernächsten Tag um 14.55 Uhr in New Orleans. Damit beträgt die Fahrzeit ca. 48 Stunden.
Auf seiner Reise durchquert der Zug folgende US-Staaten: Louisiana, Texas (u.a. Houston und San Antonio mit der Möglichkeit der Anschlusszuges „Texas Eagle“ nach Fort Worth -> als Reisetipp in diesem Forum), Arizona (u.a. Tucson) und Kalifornien.
Der Sunset Limited gilt als dienstälteste Zuglinie der USA. Die Strecke wird bereits seit 1894 befahren. Bei New Orleans wird dabei eine der mit 7,2 Kilometern längsten und mit 41 Metern sehr hohe Eisenbahnbrücken der USA über den Mississippi überquert.
Er fährt durch Südstaatenbayous, entlang der mexikanischen Grenze durch Wüstengebiet und zum Schluss durch die kalifornischen Küstenberge.
Während der Fahrt wird man von Mitarbeitern des National Park Services über die Landschaft und ihre Geschichte informiert.
Im Jahr 2010 wurden über 90.000 Passagiere auf dieser Strecke befördert, was hier sogar einen Zuwachs von über 16% darstellt. jg
Snowbirds
Schon mal etwas von den „Snowbirds“ gehört? So nennt u.a. in Florida und Arizona Touristen, die den gesamten Winter dort verbringen, um ihrem Winter zu entflieh(g)en. Es sind meist entweder Amerikaner aus dem kalten Norden oder Kanadier. Da dort auch im Winter angenehme Temperaturen herrschen, sind es ideale Reiseziele für Ihre USA Reise und die kalte Jahreszeit. (jg)
Ranchurlaub
Ihr wollt Abenteuer in der amerikanischen Wildnis erleben, ohne auf den gewohnten Komfort zu verzichten?
Dann ist der Ranchurlaub in den Staaten genau das Richtige für euch! Ob auf einer klassischen Working Ranch oder auf einer für Gäste spezialisierten Ranch, es erwarten euch abwechslungsreiche Tage mit viel Zeit für Ausritte, bei denen Ihr die große Freiheit auf dem Rücken der Pferde genießen könnt. Freut euch auf reichhaltige Abendessen und auf interessante Gespräche unter Gleichgesinnten!
Ranchurlaub gibt es bisher in Billings (Montana), in Sheridan (Wyoming), in Tuscon und Tombstone (Arizona) und in Redding (Kalifornien).
Wenn auch Ihr Lust habt, das pure Wild-West-Feeling zu erleben, dann schreibt uns einfach eine E-mail an die info@usareisen.de oder ruft uns an unter 030 – 7079340. Wir beraten euch gern.
Weitere Infos findet Ihr unter www.usareisen.de .
Neue Verbindung von Las Vegas zum Grand Canyon
Am 19.10.2010 wurde die Colorado River Bridge (Mike O´Callaghan-Pat Tilman Memorial Bridge) als neue Verbindung der US 93 zwischen Nevada und Arizona eröffnet. Die Bauarbeiten der Brücke haben 2005 als Hoover Dam Bypass begonnen. Sie ist mit 890 Fuß (rund 270 m) die zweithöchte Brücke der USA.
Durch die Brücke verkürzt sich die Fahrzeit zwischen Las Vegas und dem Grand Canyon und wird wesentlich komfortabler.
Von Arizona aus ist die alte Route der US 93 über den Hoover Dam nicht mehr befahrbar. Eine Besichtigung des Dammes und des Visitor´s Centers wird erst nach einer Überquerung der Colorado River Bridge und Fahrt über die alte Route zum Hoover Dam möglich sein. Der Weg ist ausgeschildert. (jg)
Wie Sie am schnellsten und günstigsten nach Las Vegas kommen sagen wir Ihnen unter www.USA-Reisen.de oder telefonisch unter 030 707 93 40.
Der schnelle Weg zum Grand Canyon
Zukünftig kann man den Grand Canyon schneller erreichen. Die neue Zufahrtsstraße, die ”Diamond Bar Road”, wurde vor kurzem asphaltiert und fertig gestellt. Mit dieser neuen Route ist eine Zeitersparnis von ca. einer halben Stunde möglich. Allerdings ist sie bislang nur für PKW-Fahrer zugelassen. Somit müssen sich Camper und Motorradfahrer noch etwas gedulden bis die ganze Fahrbahn umgebaut ist. Der Baubeginn für die noch ausstehenden 14 km Fahrtstrecke wird voraussichtlich in diesem Frühjahr sein. Demnach sollte die Strecke zum Ende des Jahres fertig sein. Allen Fahrern die von Las Vegas zum Grand Canyon West fahren wollen, würde die vollendete Fahrbahn sogar 2 Stunden Zeit ersparen. Also planen Sie schon jetzt Ihre Reise zum Grand Canyon….
Informationen zum Grand Canyon finden Sie unter http://www.nps.gov/grca/index.htm .
Neue Reisetipps für die USA !!!
Was gibt es neues an Informationen, Touren und Hotels in Nordamerika?
Wer kennt das nicht? Man geht durch eine kleine unbekannte Stadt und denkt sich ” Hier stimmt wirklich alles“. Eine traumhafte Landschaft, großartiger Café , Essen mit Charakter und Ladenbesitzer mit gutem Vorsatz und vielem mehr.
Unter den 10 schönsten unbekanntesten Urlaubszielen in den USA zählt auf jeden Fall die Stadt Cayucos in Californien. Die mit rund 3 000 Menschen bevölkerte Küstenkleinstadt, die mit ungefähr jeweils gleichem Abstand zwischen den Metropolen San Francisco und Los Angeles liegt, ist bekannt für beträchtliche Wellen im Meer und einzigartiges Essen an Land.
Eine weitere schöne Stadt, mit rund 6 867 Einwohnern, ist Lexington in Virginia. Die zwischen den Blue Ridge und den Allegheny Mountains gelegene Kleinstadt wurde während des amerikanischen Bürgerkrieges teilweise niedergebrannt. Der idyllische Ort diente in der Vergangenheit oftmals als Drehort für Hollywoodfilme wie beispielsweise Sommersby, Gods and Generals und Krieg der Welten und bietet daher eine unvergleichliche Kulisse.
Breaux Bridge, ca 1 Stunde südwestlich von Baton Rouge in Lousiana gelegen, ist berühmt für seine Flusskrebse. Daher stammt auch der Name “Crawfish Capital“. Alljährlich feiert man hier das Flusskrebsfest. Man vermutet daher auch, dass das Flusskrebsragout hier seinen Ursprung fand.
Weitere sehenswerte Orte sind unter anderem Tubac in Arizona, Wallace in Idaho, Saugerties in NewYork, Mount Vernon in Iowa, Jacksonville in Oregon, Rockland in Maine und Whitefish in Montana.
Für Touren in Städten eignet sich besonders der City Pass. Mit Erwerb dieses Tickets erhält man um die 50% Rabatt auf Sehenswürdigkeiten und Eintrittskarten. Welche Städte diesen City Pass anbieten und was genau dieser beinhaltet erfahren sie auf www.citypass.com/pages/german.html .
Eine Liste der aktuellen Hotels finden Sie in unserer Hoteldatenbank .
Vielleicht ist ja der ein oder andere Ort dabei den Sie noch nicht kannten oder der Ihr Interesse geweckt hat?!
Bald ohne Stau über den Colorado River in Nevada
Wichtiger Bauabschnitt an der Colorado River Bridge beendet –
In knapp einem Jahr soll die Autobrücke für den Verkehr freigegeben sein
Der Hoover Staudamm vor den Toren der Wüstenmetropole Las Vegas ist bislang die von Truckern und Autofahrern am meisten genutzte Passage über den Colorado River im Black Canyon. Täglich überqueren mehr als 14.000 Fahrzeuge den Fluss auf diese Weise, weshalb der Verkehr dort oft nur zäh vorangeht. Zahlreiche Serpentinen und Straßenverengungen auf der Strecke tun ihr Übriges. Der Bau der Colorado River Bridge – auch „Hoover Dam Bypass“ genannt – soll dieses Problem lösen: Knapp 460 Meter flussabwärts wird der U.S. Highway 93 ab 2010 den Colorado River passieren. Das Grundgerüst der Brücke besteht aus zwei parallel verlaufenden, selbst tragenden Betonbögen mit einer Spannweite von mehr als 320 Metern. Mit seiner Fertigstellung Ende des Monats ist bereits einer der wichtigsten Bauabschnitte geschafft. Die Betonbögen müssen dann in den kommenden Wochen noch von dem bislang stützenden Kabelsystem befreit werden, bevor die eigentliche Straße gebaut werden und mit dem U.S. Highway 93 verbunden werden kann. In knapp einem Jahr wird dann mit der feierlichen Eröffnung des Straßenabschnitts gerechnet.
Die Bauarbeiten der fast 610 Meter langen Colorado River Bridge begannen bereits im Januar 2005. Nach ihrer Fertigstellung wird die Bogenbrücke knapp 460 Meter südlich des Hoover Staudamms die US-Bundesstaaten Nevada und Arizona verbinden. Reisende können dann problemlos auf dem zweispurigen U.S. Highway 93 in fast 300 Metern Höhe den Colorado River überqueren. Eine Übersicht über alle das „Hoover Dam Bypass“ Projekt umfassenden Bauarbeiten, sowie Bilder und genaue Einzelheiten zum Ablauf der Bauarbeiten sind im Internet unter www.hooverdambypass.org zu finden


