Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Bettgrößen
Es gibt folgende verschiedene Bettgrößen in amerikanischen Unterkünften:
Single (Bed): schmale Einzelbetten, meist als „zwei Singelbeds“ vermietet, d.H. 2 Einzelbetten im Zimmer. Maße ca. 100 x 190 cm.
Double (Bed) oder Full Size (Bed): schmales Doppelbett. Maße ca. 140 x 190 cm.
Queen(size Bed): etwas breiteres Doppelbett. Maße ca. 150 x 200 cm.
King(size Bed): Doppelbett. Maße ca.180-190 x 200-210 cm.
Die Angaben sind nur ungefähre Maße. Die Größen der Betten können in den Unterkünften variieren. jg
Motels in den USA
Die Bezeichnung Motel bedeutet nicht, dass Sie einen schlechten Qualitätsstandard vorfinden. Die Qualität passt sich meist sogar meist der Lage und Umgebung an, um mit der umliegenden Konkurrenz mitzuhalten. Grundsätzlich haben die Motels in der Regel den gleichen Standard, wenn Sie zu einer Hotelkette gehören. Darauf wird vom Mutterkonzern oder Franchisegeber geachtet.
Bekannte Motelketten sind z.B. Holiday Inn Express, Best Western, Day´s Inn oder Motel 6.
Holiday Inn Express ist als Tochterunternehmen von Holiday Inn im oberen Sektor bezüglich Qualitätsstandard angesiedelt. Genauso verhält es sich mit Best Western. Day´s Inn bietet auch noch einen guten Standard, ist aber schon eher etwas zweckmäßig eingerichtet. Im Motel 6 ist das Mobiliar überwiegend zweckmäßig.
Grundsätzlich kann man die Qualität auch am Preis ablesen. Dort gilt, je preiswerter, desto einfacher bzw. zweckmäßiger die Ausstattung der Möbel und Zimmer. jg
Allgemeine Infos zu Unterkünften
Die Unterkünfte in den USA nennen sich z.B. Motels, Inns, Hotels, Lodges, B&B´s oder Resorts. Da es keine Vorschriften über die Benennung der Häuser gibt, kann jeder Besitzer es so benennen wie er möchte. Daher sollte man mit Bedacht auswählen, da ein Name kein Merkmal für Qualität sein muss.
Grundsätzlich kann man bei Lodges, Cottages oder Cabins davon ausgehen, dass sie in landschaftlich reizvoller Lage liegen (bei Cottages und Cabins handelt es sich oftmals auch um freistehende Hütten oder Häuschen), Inns sind ebenfalls häufig in schönen Lagen anzutreffen oder befinden sich in historischen Gebäuden (sie tragen dann den Zusatz „Historic Inn“).
B&B´s sind Bed- and Breakfast-Unterkünfte, die meistens von Privatpersonen betrieben sind. Man findet sie sowohl in Städten als auch auf dem Land.
Motels sind sogenannte Motor Hotels, was bedeutet, dass man in der Regel in unmittelbarer Nähe des Zimmers parken kann. Man findet sie häufig an Highways, in Vororten aber auch mitten in den Stadtzentren. Sie sind in der Regel ein- bis dreistöckig und auch von außen (ohne dass man die Lobby durchqueren muss) zugänglich.
Hotels haben meist einen separaten Parkbereich in unmittelbarer Nähe, es kann aber möglich sein, dass man ihn, besonders in Großstädten, separat bezahlen muss oder man auf ein Parkhaus in der Umgebung ausweichen muss. jg
Jahrespass für Nationalparks
Von den amerikanischen Nationalparks werden Jahrespässe angeboten, welche sich schon ab einem Besuch von 4 Parks lohnen.
Der Jahrespass heißt „America the Beautiful“, ist ab Kaufmonat 12 Monate lang gültig und kostet 80,00 US-$.
Darin enthalten ist der Eintritt in alle US Nationalparks sowie für staatliche Erholungsanlagen.
Der Passinhaber kann bis zu 3 weitere Personen über 16 Jahre, die sich im (nichtkommerziellen) PKW befinden, mit in den Park nehmen. Kinder unter 16 Jahren sind kostenfrei.
Für Senioren ab 62 Jahren, die in den USA leben oder amerikanische Staatsbürger sind, kostet der Pass 10,00 US-$ und gilt auf Lebenszeit.
Für Behinderte, die in den USA leben oder amerikanische Staatsbürger sind, ist der Pass kostenfrei.
Die Pässe kann man am jedem Eingang eines Nationalparks kaufen. jg
Ab Juni mit Lufthansa im A380 nach Miami
Ab 10. Juni 2011 wird Lufthansa als erste deutsche Fluggesellschaft Miami mit dem Airbus A380 anfliegen. Damit wird Miami nach San Francisco und New York in den USA das dritte Ziel von Lufthansa sein. Die Strecke wird dann ganzjährig täglich von Frankfurt aus angeflogen. Dadurch erhöht sich die Kapazität in das Urlaubsparadies Florida gerade rechtzeitig zur Ferienzeit enorm und man bekommt ein tolles Erlebnis in einem topmodernen neuen Flugzeug gratis mit dazu. Buchen können Sie den Flug bei uns unter 030 – 707 93 40. jg
Erdrutsche auf dem Highway 1
Mehrere Straßenstücke des Highway One in Kalifornien sind bei Big Sur abgerutscht. Daher ist der Highway 1 an mehreren Stellen zwischen Carmel und Big Sur bis ca. mindestens Mitte April 2011 gesperrt. Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Abreise, ob und wo die Straße nicht passierbar ist. Hier erfahren Sie den aktuellsten Stand: http://www.dot.ca.gov/cgi-bin/roads.cgi und http://www.sanluisobispo.com/2011/03/25/1535878/highway-1-near-limekiln-state.html#storylink=mirelated
jg
50 States: Maine
Der nördlichste der Bundesstaaten der USA ist zugleich auch der größte als auch der am dünnsten besiedelte der Neuenglandstaaten. Da 80% von Maine bewaldet sind, wird er auch der „Pine Tree State“ genannt. Es gibt über 5.000 Flüsse, 2.200 Seen, viele Berge, Täler und tief einschneidende Buchten. Die Hauptstadt Augusta hat Stand 2000 etwa 18.500 Einwohner. Wen die Geschichte Maines interessiert, kann in Augusta im State House Complex das Maine State Museum besuchen.
Die größte Stadt ist Portland, die auch die „schöne Stadt am Meer“ genannt wird. Portland hat eine schöne restaurierte Altstadt, Kultur (z.B. Portland Museum of Art) und schöne Strände zu bieten. Am Cape Elizabeth südlich von Portland steht einer der schönsten Leuchttürme Maines aus dem Jahr 1790.
Insgesamt findet man in Maine 63 Leuchttürme an einer Küstenlinie von etwa 5.500 Meilen.
Vor der Küste finden sich zahlreiche Inseln. Eine der größten ist Mount Desert Island, auf welcher sich der „Acadia National Park“ befindet. Es ist der einzige Nationalpark Neuenglands und beherbergt dunkle Wälder, Granitberge und viele wild umtoste Buchten. Als dies wird vom Cadillac Mountain mit 466 Metern Höhe überragt. Der Besuch dieses Parks ist ein intensives Naturerlebnis und bietet viele Touren zum Wandern, Radfahren und Reiten. Ein weiteres Highlight des Parks ist neben dem sensationellen Blick vom Cadillac Mountain (besonders die Sonnenuntergänge sind fantastisch) ist das Thunder Hole. Es ist eine enge Felskluft, in der die hereinkommenden Wellen donnernd gegen die Felsen schlagen. Im Hauptort der Insel, Bar Harbor wird im Sommer ein quirliger Touristenort mit vielen Restaurants, Geschäften und Hotels. Von hier aus kann man auch auf Whale Watching Touren starten (www.whalresrus.com).
Der Ferienort Kennebunkport im Süden von Maine wurde als Sommerdomizil von George Bush Sr. bekannt. Es ist ein schön restauriertes Städtchen mit Kunstgalerien, Boutiquen und vielen kleinen Geschäften.
Ein weiteres Naturhighlight ist der Baxter State Park im Norden des Bundesstaates. Der höchste Punkt ist der Mount Katahdin mit 1.605 Metern Höhe. Hier endet der Apalachian Trail, der in Georgia beginnt und sich auf 3.200 Kilometern durch die USA zieht.
Südöstlich vom Park liegt der Moosehead Lake, der sich auf 65 Kilometern Länge durch die Landschaft zieht. Hier kann man besonders in der Dämmerung Elche (moose) beobachten.
Die besten Shoppingerlebnisse kann man in Freeport machen. Hier gibt es zahlreiche Outlet-Stores (http://gonewengland.about.com/od/maineoutlets/Maine_Outlet_Shopping_Guide.htm).
Und zu guter Letzt…..wer Horrorromane mag, wird sicherlich in Bangor nach den Spuren Stephen Kings suchen. jg





















