Archiv für 16. Dezember 2009
Die letzte Show des King of Rock “Viva Elvis”
Ab sofort glänzt Las Vegas mit einem Highlight mehr, denn ab dem 19. Dezember startet die Preview-Phase des letzten Teils der “Cirque du Soleil” Show im ARIA Resort & Casino. Entwickelt wurde die Show in Cooperation mit Elvis Presley Enterprises und am 15. Dezember in Las Vegas vorgestellt und feierlich eröffnet. Der Normalpreis der Tickets liegt ca. zwischen 70 bis 120 €. In der Preview-Phase, die noch bis zum 21. Februar andauert, kann man die Tickets mit 25% Ermäßigung erhalten. Bewundern kann man die Show täglich jeweils um 19.00 Uhr und um 21.30 Uhr, außer Mittwochs und Donnerstags.
Am 8. Januar 2010 hätte der in Tupelo/Mississippi geborene Elvis Aaron Presley seinen 75. Geburtstag gefeiert. Die neue Show “Viva Elvis” stellt eine Hommage ans Lebenswerk des King of Rock’ n’ Roll dar. Sie verbindet auf eindrucksvolle Art und Weise Tanz- und Akrobatikeinlagen mit den einzigenartigen und mitreißenden Klassikern des Kings. “Stark, sexy und wahrhaft einzigartig” wird Elvis in seiner Show dargestellt und fasziniert so die Zuschauer in einer atemberaubenden Live-show.
Weitere Informationen gibt es unter www.cirquedusoleil.com/vivaelvis .
Verbinden Sie die Show doch einfach mit einem mehrtägigen Aufenthalt in der Glitzerstadt Las Vegas. Angebote für Hotels, Mietwagen und Flüge finden Sie unter www.usareisen.de .
New Mexico – Auf den Spuren der Indianer
Wer Interesse an der wahren Geschichte des Wilden Westens hat, der sollte bei seiner nächsten Urlaubsplanung den US-Bundesstaat New Mexico in seine Überlegungen mit einbeziehen.
Vor allem die Regionen um Albuquerque, Farmington und Las Cruces und die drei Städte selbst sind einen Blick wert. Hier findet man viele Nachkommen der Ureinwohner Nordamerikas, vielerorts wird die indianische Kultur auch heute noch gelebt. Zahlreiche historische Monumente und Ruinen geben Einblick in die Welt und das Leben der damaligen Stämme.
Unweit der Stadt Farmington findet man besipielsweise das Aztec Ruins National Monument, ein zwischen 1050 und 1300 erbautes Netzwerk öffentlicher und zeremonieller Gebäude, Straßen und Wohnhäuser. Das besondere Highlight des ehemaligen Handelszentrums ist die 1934 rekonstruierte und größte Kiva Nordamerikas. Die Kivas waren runde, teilweise unter der Erde befindliche Zeremonienräume und Mittelpunkt des Gemeindelebens. Warum der Ort von den Ureinwohnern verlassen wurde, ist bis heute nicht geklärt. Man geht davon aus, dass Dürreperioden und Wassermangel die Menschen gezwungen haben, weiterzuziehen.
Der Name Aztec hat übrigens nichts mit der Hochkultur des alten Mexikos zu tun, diese Bezeichnung ist schlichtweg auf die Unwissenheit damaliger Siedler zurück zu führen, die die Erbauer der Anlagen für Azteken hielten.
Bei Albuquerque befindet sich das Reservat der Acoma, das zu den schönsten des ganzen Südwestens zählt. Besonders beeindruckend ist die in 120 Metern auf einem Tafelberg erbaute “Himmelstadt”, von der man einen grandiosen Blick über die Ebene erhält.
Die Acoma sind bekannt für ihr Kunsthandwerk und ihr matrilineares Familiensystem.
Ein echter Geheimtipp für Hobbyarchäologen ist das Gila Dwelling National Monument im Südwesten New Mexicos. In dem mit Leitern und Pfaden verbundenem System aus Höhlenbauten hausten im 13. Jahrhundert Familien des Volkes der Mogollon. Das Monument ist die einzige nationale Einrichtung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Überreste der Mogollon-Kultur zu schützen.
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